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12 Regeln für Dein Vorankommen im Leben und Deinen Erfolg im Beruf

Die nachfolgenden 12 Regeln habe ich von Avinash Kaushik übernommen und ins Deutsche übersetzt.

Avinash habe ich 2007 zum ersten Mal erleben dürfen, als ich auf dem Google Analytics Summit in Mountain View war. Er war damals „Evangelist“ für Google Analytics, also Botschafter für das Produkt und die dahinter stehende Philosophie. Heute ist er erfolgreicher Publizist, Berater, Botschafter, Influencer, Sprecher … er reist um die Welt und wo immer er wirkt, wird er begeistert aufgenommen.

Ich habe in meinem bisherigen Leben keinen Menschen erlebt, der so sehr für seine Sache brennt, so leidenschaftlich und begeisternd über etwas redet wie Avinash.

Auf LinkedIn hat er seine Regeln, die er aus seinem bisherigen Berufsleben gewonnen hat, zusammen gestellt – und hier ist die deutsche Übersetzung davon.

  1. Wenn Du nicht weißt, wohin Du gehst, wirst Du irgendwo hinkommen, und dort wirst Du unglücklich sein.
  2. „Wenn Du Dich in einem Loch befindest, ist das erste, was Du tun musst: Aufhören zu graben.“ -Will Rogers.
  3. Die wichtigsten Menschen in einem Unternehmen sind diejenigen, die für Einnahmen sorgen.
  4. Was ist Deine große Sache? Das, wo Du besser bist als alle anderen im Team / in Deinem Bereich / in Deinem Unternehmen / in der Welt?
  5. 70/30 Menschen gehört die Welt: Verwende  70% für Deinen Kernkompetenz und sei dort herausragend (sei es Lehrer, Unternehmer, Rechtsanwalt, Perl-Programmierer…) und 30% in den Bereichen, die  unmittelbar daran angrenzen (Marketing, Finanzen, Digital, Immobilien, etc.).
  6. Klingt paradox: Je weniger Du Dir Sorgen über Dein Vorankommen machst, desto höher sind die Chancen, dass Du es erreichst.
  7. Konzentriere Dich bei Deine Lösungen auf Skalierbarkeit. Punktlösungen skalieren nicht, Frameworks skalieren (und die Menschen sind dankbar, wenn Du ihnen eine andere Art und Weise zu denken zeigst).
  8. 99% aller Konflikte haben ihr Ursache in den Unterschieden, wie Menschen ein Problem lösen. Wenn Du anderer Meinung als Dein Gegenüber bist, finde und spreche als erstes über die gemeinsame Vision, das gemeinsame Ziel. Sage erst dann, womit Du nicht einverstanden bist. Und entscheide Dich schließlich für die beste Lösung.
  9. Selbstwahrnehmung ist das größte Geschenk, das Du Dir selbst geben kannst: Werde ein Feedback-Junkie
  10. Menschen, die nett sind, erreichen vielleicht nicht immer am schnellsten die Top-Positionen, aber auf lange Sicht kommen die Schurken als letzte an ihr Ziel. Karma.
  11. Wenn Du in einer Führungsposition bist, dann denke daran, dass es nie um Dich geht. Es geht primär um das Team und die Menschen darin.
  12. Sei Dir bewusst, dass das, womit Du die meiste Zeit verbringst, am Ende des Tages nur ein Job ist. Auf seinem Sterbebett wünscht sich niemand, dass mehr Zeit bei der Arbeit hätte verbringen sollen.

Ich wünsche Dir alles Gute, wo auch immer Du auf Deiner Karriereleiter gerade bist!

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Wie man sich einen Expertenstatus aufbaut

Wer Dienstleistungen anbietet, z.B. als Berater, Trainer oder Coach, weiß, dass einem die Kunden nicht gerade die Tür einlaufen.

Aber anderen hinterherlaufen? Bittsteller sein? Nein danke – das klingt alles andere als verlockend.

Viel besser ist es, wenn Deine Kunden Dir „hinterherlaufen“, und sich freuen, wenn Sie Deine Leistung in Anspruch nehmen dürfen und können.

Dieser Effekt tritt ein, wenn Du als Experte anerkannt bist. Wenn die Menschen überzeugt sind, dass Du der Experte auf Deinem Fachgebiet bist.

Wie Du Dir einen Expertenstatus mit Hilfe eines Blogs aufbaust, zeigt dieser Beitrag aus dem „Affenblog“ – absolut lesenswert!

Hier geht’s zum Beitrag: http://www.affenblog.de/expertenstatus/

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